Australien: Man kommt hier schnell auf den Punkt

Australien ist ein Land, das inzwischen sehr modern und vor allem schnelllebig geworden ist. Das heißt man versucht mit der Welt Schritt zu halten. Das bemerken auch Sprachschüler, die natürlich auch die Mentalität und die Gesprächseigenheiten der Australier kennenlernen in einem Sprachkurs. Die erste Regel dabei ist, dass eigentlich ein recht lockerer Umgangston gepflegt wird. Jeder Sprachschüler muss, wenn er die Gepflogenheiten in diesem Land kennenlernt erst einmal lernen, das die Australier gerne wissen wollen mit wem sie es zu tun haben. Aus diesem Grund ist bei fremden Gesichtern ein Warm-up selbstverständlich, für das sich jeder auch Zeit nehmen sollte. Der Australier legt dabei aber weniger Wert auf Titel, Status oder Familienstand.

Foto: www.postkarte-verschicken.de - Axel Müller  / pixelio.de
Foto: www.postkarte-verschicken.de – Axel Müller / pixelio.de

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Mentalität und Sprache in Australien

Die australische Mentalität ist stark britisch geprägt. Dies wird jeder feststellen, der zu einem Sprachaufenthalt Australien ins Land der Koalas und Kängurus kommt. Dass die heutigen Australier dabei eine Vergangenheit haben, über die sie nicht gerne reden, das wissen nur die wenigen. Doch wer als Sprachschüler nach Australien kommt, der sollte schon wissen, dass Australien einst eine entlegen errichtete Strafkolonie des Britischen Empires war. Doch nicht jeder, der hier lebt, hat auch Vorfahren, die einst Sträflinge waren. Denn im 19. Jahrhundert setzte auch eine Einwanderungswelle ein nach Australien, die die Welt bisher nur einige Jahrzehnte früher schon einmal von Europa in die USA erlebt hatte. Doch wer dort nicht glücklich wurde und das Land von Osten nach Westen durchwanderte bzw. durchfuhr, der landete schließlich in Kalifornien, von wo aus Schiffe in Richtung Australien in See stachen.

Foto: Jess Höflacher  / pixelio.de
Foto: Jess Höflacher / pixelio.de

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Nur nicht ins Fettnäpfchen treten in den USA

In den USA spricht man zwar offiziell Englisch, doch auch Spanisch wird häufig gesprochen, weil die USA eben ein typisches Einwanderungsland sind und viele spanischsprachige Menschen vornehmen aus Südamerika und Kuba kommen. Doch auch wenn Englisch gesprochen wird, heißt das nicht, dass man es besonders leicht haben wird bei einem Sprachaufenthalt USA. Denn die englische Sprache, die dort gesprochen wird, ist weniger höflich als das britische Englisch. Denn die Amerikaner treten schon recht schroff und unfreundlicher auf. Es gibt eine ganze Reihe von Fettnäpfchen, in die man als Sprachschüler treten kann, wenn man das erste Mal in den USA auf die Straße geht und sich darin versucht mit den Menschen in Kontakt zu kommen. So sollte man Frauen auf keinen Fall mit „Miss“ ansprechen. Die Amerikaner stellen sich indes meist mit dem Vornamen vor. Wenn man diesen nicht kennt, sollte man „Sir“ oder „Madam“ sagen.

Foto: eiflero  / pixelio.de
Foto: eiflero / pixelio.de

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Französisch an deutschen Schulen

In Deutschland ist der Lerndruck sehr hoch. Ein bisschen Fahrt wurde wieder herausgenommen, da nun die Wahl zwischen G8 und G9 an den Gymnasien besteht. Ein Problem ist dennoch für die Schüler der Fremdsprachenunterricht. Denn sobald die Fremdsprache abgewählt werden kann, machen das die meisten Schüler auch. Dabei ist zurzeit noch Französisch noch immer die am zweithäufigsten gelehrte Fremdsprache. Ein Grund, warum die Sprache aber abgewählt wird in den höheren Klassen ist sicherlich die Oberstufen-Reform und dass Schüler ihren Abiturschnitt verbessern möchten und daher Französisch abwählen.

Foto: Peter Heinrich  / pixelio.de
Foto: Peter Heinrich / pixelio.de

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Französisch – die Sprache der Liebe

Lieben und Geliebt zu werden, das ist eine Macht Gottes und nicht selbstverständlich. Außer dass es die Liebe auf den ersten Blick gibt, bedarf es in der Regel meist schöner Worte, damit auch gesagt werden kann: Ich liebe Dich. Wer das auf Französisch sagen kann, der spricht dann auch noch mit der Sprache der Liebe. Doch um diese wenigen Worte zu sprechen muss man natürlich keinen Sprachaufenthalt Frankreich absolvieren. Einfach nur mal anderen zuhören, wenn sie etwas auf Französisch sagen. Bei einem Sprachurlaub in Frankreich lernt man aber am besten, warum ausgerechnet Französisch einen sehr hohen Flirt-Faktor hat und warum die Worte auf Französisch in Sachen Liebe einfach erotischer klingen, als auf Deutsch oder in einer anderen Sprache.

Foto: 1A-Phoenix  / pixelio.de
Foto: 1A-Phoenix / pixelio.de

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Autoversicherung vergleichen lohnt sich

Die Versicherung von Autos ist in Deutschland Pflicht – zumindest mit einer Haftpflichtversichrung. Denn diese übernimmt den Schaden vom gegnerischen Fahrer am Auto und auch wenn dieser einen gesundheitlichen Schäden erlitten hat. Darüber hinaus sind auch Vermögensschäden abgesichert über diese Versicherung. Die Autoversicherung hat in Deutschland eine lange Geschichte. Schon seit den 1930er Jahren muss in Deutschland zumindest eine Haftpflicht abgeschlossen werden. Die meisten Verbraucher möchten eine möglichst günstige Versicherung haben. Doch das geht nicht immer, insbesondere dann nicht, wenn die Verbraucher nicht ein bisschen die Angebote vergleichen. Doch Vergleichsportale gibt es viele, die auch rege genutzt werden. Die meisten Verbraucher tendieren allerdings heute dazu, dass sie wieder Versicherer vor Ort vorziehen anstatt den vielleicht doch etwas günstigeren Direktversichern. Diese haben meist aber nur eine Telefon-Hotline oder eine Webmaske für die Eingabe des Schadens.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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So findet man eine günstige Autoversicherung

Wer auf der Suche ist nach einer günstigeren Autoversicherung, der sollte sich einmal im Internet umsehen. Denn dort ist es möglich eine Autoversicherung nicht nur zu finden, sondern auch die Autoversicherung online gleich abzuschließen. Das spart den Weg zum Versicherungsvertreter. Dabei ist die Zeit, wo die meisten Autoversicherungen abgeschlossen werden Mitte bis Ende November. Für andere Verbraucher ist dann Herbst – in der Versicherungsbranche nennt man das Wechselsaison. Denn mehrere Millionen Autobesitzer sind aufgrund der Bescheide für die Beiträge ihrer Autoversicherung fürs kommende Jahr auf der Suche nach einem neuen Angebot. Denn einige Versicherungen schrauben jedes Jahr mal wieder kräftig an der Beitragsschraube – nach oben meist, nicht nach aber unten!

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

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Sinn hinter der Autoversicherung

Auf deutschen Straßen fahren inzwischen rund 44 Millionen Fahrzeuge – bei einer Bevölkerung von ca. 68 Millionen über 18 Jahren! Dies bedeutet eine hohe Verkehrsdichte, wobei die meisten dies auch zu spüren bekommen jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause oder auf dem Weg in den Urlaub. Das deutsche Straßennetz ist allerdings sehr gut ausgebaut, wobei es aber sehr viele Unfälle gibt. Unfälle sind dabei die Hauptursache von Staus neben einem hohen Verkehrsaufkommen. Damit wenigstens dem Unfallgegner vom Unfallverursacher alle Kosten ersetzt werden, ist es nötig eine Autoversicherung abzuschließen bzw. den Haftpflichtbereich wenigstens. Ob der Kaskobereich abgeschlossen wird, das ist Sache des Autobesitzers.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Autoversicherung zahlt im Schadensfall

Allein in Deutschland gibt es rund 44 Millionen Autos – und das bei 68 Millionen Einwohnern über 18 Jahren! Rein rechnerisch hat fahren damit fast 2/3 der Einwohner Deutschlands ein Auto. Allerdings gibt es auch Familien, in denen es mindestens zwei, aber auch schon mal drei oder vier Fahrzeuge gibt. Diese müssen natürlich auch alle mit einer Autoversicherung ausgestattet werden, zumindest aber mit einer KFZ Haftpflicht. Dies ist in Deutschland Vorschrift. Ist keine KFZ Haftpflicht für das Fahrzeug abgeschlossen worden, dann darf der Besitzer dieses auch nicht auf öffentlichen Straßen fahren. Rund 44 Millionen Autos – das bedeutet natürlich auch, dass eine sehr hohe Verkehrsdichte herrscht auf deutschen Straßen. Viele bekommen das täglich auch zu spüren, und zwar indem sie lange Zeit im Stau stehen auf dem Weg zur Arbeit oder auf dem Weg nach Hause.

Foto: Joujou  / pixelio.de
Foto: Joujou / pixelio.de

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Besuch vom Tanah Lot (Bali)

Wenn man den kleinen Aufgang erst einmal geschafft hat, befindet man sich im Innenhof des Tempels, auf dem ein paar Merus stehen. Sie präsentieren den Götterberg Meru. Hier beim Tanah Lot stehen fünf Merus. Besonders schön ist es, wenn Flut herrscht, denn dann ist die Tempelinsel umspült von Wasser, was wirklich gut aussieht. Man kommt dann auch dorthin, riskiert aber eine nasse Hose, je nachdem, wie hoch das Wasser ansteigt. Der Tempel ist ein beliebtes Fotomotiv und so tummeln sich hier immer viele Touristen. In einer kleinen Höhle am Fuß des Felsens, auf dem der Tempel steht, entspringt eine Süßwasserquelle die ständig von Priestern bewacht wird, weil sie als heilig gilt. Gegenüber von der Quelle gibt es noch eine Höhle, die Ular Suci genannt wird. Hier leben heilige Schlangen, die giftig sind und ebenfalls von Priestern bewacht werden. Gegründet wurde der Tempel vom javanischen Hindupriester Danghyang Nirartha, der auf Java lebte und im 15. Jahrhundert wie viele andere Hindus vor dem Islam flüchten musste. Im 16. Jahrhundert soll einer Sage nach ein Licht von der Küste aufgestiegen sein und als sich der Hindupriester dem Licht näherte, sah er die Felseninsel, auf der er daraufhin einen Meditationsort inmitten des Meeres erschaffen hat.

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Foto: Sunemo / pixabay

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